Pferdegestützte Psychotherapie


Pferdegestützte Psychotherapie für Kinder und Erwachsene

Was ist pferdegestützte Psychotherapie?

Pferdegestützte Psychotherapie - Pferde stärken Körper und Geist! Manchmal helfen Worte nicht weiter sind sogar hinderlich und stehen dem Entdecken unseres Selbst im Wege.

In der pferdegestützten Psychotherapie unterstützt das Pferd mit seiner Sensibilität und Freundlichkeit, seiner scharfen Beobachtungsgabe und seinem Bedürfnis nach Nähe die Therapie als Co-Therapeut. Psychotherapeut, Klient und Pferd werden zu einem Team.

Die  Arbeit mit dem Pferd ermöglicht dem Klienten neue positive Beziehungserfahrungen, das Wiedererleben der eigenen Körpergrenzen und das Wiederentdecken oft verschütteter Ressourcen. Die innere Sicherheit und das Selbstvertrauen werden gestärkt. Pferde unterstützen den psychotherapeutischen Prozess enorm. Sie sind ein perfekter Spiegel für den emotionalen Zustand, in dem wir uns gerade befinden. Sie nehmen feinste Stimmungen, innere Konflikte und unsere unbewussten Wünsche in unserer Körpersprache wahr. Der Umgang mit dem Pferd und die Beziehung zu ihm haben zudem einen Einfluss auf unser Verhalten, Denken und Fühlen.

Die Arbeit mit dem Pferd geschieht größtenteils vom Boden aus in ruhiger und entspannter Atmosphäre. Reit- und Pferdekenntnisse sind nicht erforderlich.

Wann kann pferdegestützte Psychotherapie helfen?

Jeder kann in ganz unterschiedlichen Bereichen von der Arbeit mit dem Pferd profitieren. Folgend finden Sie nur einige Beispiele.

  • Traumafolgestörungen (Spezialangebote für Polizisten, Soldaten, Rettungssanitäter und Feuerwehr.  Sprechen Sie mich gerne an)
  • Psychische Erkrankungen bei Kindern und Erwachsenen: Depressionen, Ängste, Zwänge, Essstörungen, ADHS
  • Chronische Schmerzstörungen
  • Demezielle Störungen
  • Schwierige Lebenssituationen und berufliche Probleme
  • Trauerbegleitung
  • Selbstwertproblematiken
pferdegestützte Psychotherapie
Pferdegestützte Psychotherapie
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